Über reifenschoner.com – Leidenschaft und Qualität aus Tradition

Vom Aufbocken
zum Auffahren.

Das Original vom Erfinder. Alles andere sind nur irgendwelche Unterlagen.

Packen Sie Ihre Vorstellungskraft ein und nehmen Sie Platz für unsere mitreißende Geschichte - eine Geschichte, die von Leidenschaft für Fahrzeuge erzählt und von der unbändigen Entschlossenheit, das Unmögliche möglich zu machen.

Ich wurde quasi mit Benzin im Blut geboren. So wie alle (ok, bis auf einen)  Männer in meinem Stammbaum. Ich, Christopher, hatte gar keine Chance, dem zu entrinnen, mein Vater, Klaus, hat Autos häufig gewechselt, 142 waren es in seinem Leben. Autos waren niemals nur Maschinen auf Rädern sondern wahre Kunstwerke der Technik. Wobei mich die Technik nie wirklich interessiert hat, ich bin eher der, der tankt und fährt.

Das Auto-Fieber kannte keine Grenzen, bald füllte sich die Garage mit der schieren Kraft und Eleganz diverser Fahrzeuge, kurz darauf eine Lagerhalle.

Und dann kamen die ersten Probleme. Manche dieser Schätze bekamen nicht genug Straßenzeit. Einige standen mehr, als sie fuhren - und es entstanden Standplatten.

reifenschoner.com entstand aus der Leidenschaft für hochwertige Fahrzeuge und den Bedarf, diese sicher und langfristig zu schützen. 

Seit der Gründung entwickeln wir technisch saubere, langlebige Reifenschoner und robusten Türschutz – alles in der Region Nürnberger Land. 

Unsere Werte sind Transparenz, Verlässlichkeit und echte Qualität ohne Schnickschnack.

Engagiert aus enormen Antrieb

Von der Leidenschaft getrieben

Die Ideen sprudelten. Eine Ecke der Lagerhalle wurde zum "Forschungslabor", als Testobjekt diente ein Mercedes-Benz der Baureihe W123, gold mit roten Stoffsitzen, sensationellen 32.000 km auf dem Tacho. Ein schweres Fahrzeug.

Es wurde getüftelt, probiert, alles denkbare und undenkbare umgesetzt, nichts war verboten. Irgendwann kam der Gedanke, etwas unterzulegen statt das Auto hochzuheben.

Scheitern war nicht an der Tagesordnung. Eher an der Jahresordnung. 

Ergebnisse hat man nicht unmittelbar gesehen, es hat gedauert. Zum Glück hat ein Auto 4 Räder und es gab mehrere Autos, also wurden zeitgleich bis zu 12 Varianten getestet. Natürlich durfte an diese Fahrzeuge dann keiner hinlangen - und genau die waren es, die man dann plötzlich fahren wollte.

Kein zurück

Irgendwann war ein Point-of-no-return erreicht. Es wurde so viel Zeit investiert, unzählige Stunden des Experimentierens und Diskutierens mit Spezialisten, die flüssigen Kunststoff oder was auch immer in eine Form bringen können - es musste doch endlich klappen. 

Alles auf eine Karte gesetzt, ein Auto verkauft um an frisches Geld zu kommen, Material gekauft, beim Erhitzen von Granulat eine bleibende Blessur und Bekanntschaft bei der Feuerwehr gesichert, außerdem natürlich geschimpft und geflucht.

Und der Tag kam. 

Am Ende blieb nur ein Materialmix übrig. Einer, der wirklich alle Anforderungen erfüllt hat.

Die erste Ausfahrt mit dem Fahrzeug, es war ein Mercedes-Benz 350SE aus der Baureihe W116, war wunderbar. Er stand 16 Monate auf den Reifenschonern. Zuerst habe ich ihn langsam bewegt, dann auf der Autobahn A9 in Richtung Bayreuth gescheucht. 

An einem Sonntag früh um 7 Uhr. Kein Verkehr. Kein Tempolimit. Keine Standplatten. ENDLICH! Die Kiste ist gelaufen wie der Teufel.

Auf der Rückfahrt wurde ich ab Schnaittach von der Autobahnpolizei begleitet. Ich hatte kein Nummernschild am Auto. 

Tja. Es stand zu lange, ich habe es wohl vergessen. Oder: mich nicht aufhalten lassen. Wie auch immer, diesen Morgen werde ich nie vergessen.

Die regionale Verbindung

Mit der klaren Vision vor Augen, habe ich mich entschieden, die Reifenschoner regional zu produzieren. Keine Region irgendwo in China sondern hier, im Nürnberger Land.

Und nicht nur die Reifenschoner. Alles, was dazugehört, stammt aus der direkten Nachbarschaft. Die Verpackung. Die Lagerhaltung. Die Fotoaufnahmen. Einfach alles.

 

Der Erfolg

Er lässt nicht nur Motoren aufheulen sondern auch Menschen weltweit aufhorchen. Von Deutschland bis zu den fernen Küsten der USA und Kanadas, von den Vereinigten Arabischen Emiraten bis hin zu den Straßen Europas - unsere Reifenschoner liegen in den Garagen der Welt, in diversen Museen, vielen Autoausstellungen und im Auslieferungslager eines bekannten Herstellers.

In Erinnerung an Klaus Bauer

Ob Traktor oder Lamborghini. 
Hauptsache, es war ein Motor drin.

Klaus Bauer war Kaufmann, Tanzlehrer und Autofanatiker – ein Mensch mit Ideen, Leidenschaft und einem ganz eigenen Kopf.

Viele Fahrzeuge, lange Standzeiten und die immer gleiche Frage vor dem Winter: aufbocken, bewegen oder bald wieder neue Reifen kaufen? Daraus entstand der Wunsch nach einer einfachen Lösung, die wirklich jeder anwenden kann.

Das Ziel war klar: anlegen, auffahren, fertig.

Der Weg dorthin war lang und nicht immer einfach. Doch genau daraus entstand die Idee, die heute hinter den original Reifenschonern steht.

© reifenschoner.com Christopher Bauer. Alle Rechte vorbehalten.

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